Martin Schnabels Hot Club Quartett - 24. Juni 2016
Jazz im Schloss - Swing in... | Newsletter Jazz-Club "Schloss Köngen" e. V.
Konzert-Ankündigungen und -Nachbetrachtungen, Informationen aus dem Verein und andere Jazz-Themen.
Internet: www.jazz-club-schlosskoengen.de
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Datum: 22.06.2016
Jahrgang: 3
Ausgabe: 16
Abonnenten: 151
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Mit jazzigen Grüßen
Ihr Team vom Jazz-Club "Schloss Köngen". e. V.

Unsere Themen heute:
    1.   Editorial
    2.   Bericht vom Konzert am 20. Mai 2016 - Achim Bohlender Swingtett
    3.   Martin Schnabels Hot Club Quartett
    4.   Was hat das Musizieren in einer Jazz-Combo mit Teamarbeit zu tun?
    5.   Die Konzerte von Juli bis Dezember 2016

1. Editorial
Endlich ist es soweit - die neue Website ist seit Mittwochmorgen 22. Juni 2016 online! Mit diesen Links kommen Sie auf unsere Homepage:
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Eine wesentliches Merkmal der neuen Website ist das Responisve Design das dafür sorgt, dass Sie die Webseiten auch auf Handys und Tablets gut ansehen können. Sie können dies auch mit Ihrem Browser auf dem Desktop-Rechner nachempfinden, wenn Sie das Browserfenster zusammenschieben und so die Fensterbreite verkleinern. Im Moment ist die Optimierung allerdings noch nicht abgeschlossen.

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Viel Spaß beim Lesen dieser Newsletter-Ausgabe
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Ihr Johannes C. Laxander.

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2. Bericht vom Konzert am 20. Mai 2016 - Achim Bohlender Swingtett
Swing ist das Schmiermittel des Jazz
Achim Bohlender Swingtett begeistert im Köngener Schloss
24.05.2016 | ROLF MARTIN | Nürtinger / Wendlinger Zeitung

„Don’t be that Way“, die langjährige Erkennungsmelodie des Benny Goodman Orchestra hat auch das Achim Bohlender Swingtett als Eröffnungsstück für sein Programm „A Tribute to Benny Goodman“ ausgewählt. Das Repertoire der Gruppe erschöpft sich aber nicht in den Stücken, die Benny Goodman, der King of Swing spielte, sondern bot einen interessanten und abwechslungsreichen Querschnitt der Musik, die berühmte Klarinettisten spielten und komponierten.

So wurde mit der Ballade „Smoke gets in your Eyes“ Artie Shaw zitiert, der mit seiner Gramercy Five dieses Stück aufnahm. Edmond Hall steuerte mit „Flyin‘ High“ eine flotte Nummer bei und der erdig blasende Pee Wee Russell wurde mit „Pee Wee’s Blues“ gewürdigt. Schließlich reichte die Bandbreite der Gruppe auch aus, um „Deep Purple“ in der Manier des coolen Buddy De Franco zu intonieren.

Achim Bohlender spielt sein Instrument virtuos und entwickelt große Musikalität in seinen Improvisationen. Sein geschmeidiger Ton ist warm in den tiefen und hohen Registern und bei Bedarf auch schneidend. Er beherrscht nicht nur die typischen Licks der Swing-Klarinettisten, sondern führt auch launisch durch das Programm. Getragen wird er von einer phantastisch swingenden Rhythmusgruppe, deren Mitglieder ausgiebig Gelegenheit hatten, ihre solistischen Fähigkeiten zu demonstrieren. Gitarrist Karl Koller durfte sich besonders austoben bei „Charlie’s Dream“, komponiert von Charlie Christian, der mit Benny Goodman spielte und die E-Gitarre hoffähig machte. Ein besonderes Schmankerl war sein Soloauftritt mit Peter Hortons „Kartendippler Blues“, den er gekonnt in seiner Burgenländischen Mundart sang.

Klaus Schulze spielte auf seinem herrlich singenden Bass nicht nur gezupfte Soli, sondern griff gelegentlich auch zum Bogen, etwa in „Oomph Fah Fah“, das mit Klarinette und gestrichenem Bass vorgestellt wurde. Harald Schwer am Piano fügte sich nahtlos in das Melodiegeschehen ein und dann wieder in die Begleiter-Rolle. Werner Braun spielte ein sauber akzentuiertes Schlagzeug und unterhielt die Jazzfreunde bestens mit einem langen und fulminanten Schlagzeugsolo über „Softly as in a Morning Sunrise“, bei dem die Kollegen die Bühne verließen.

Im zweiten Set wurden die Lokalmatadoren Gerhard Götz und Rolf Martin, die „zufällig“ ihre Klarinetten dabei hatten, auf die Bühne geholt. Zum großen Vergnügen der Zuhörer wurde dreistimmig der „Creole Love Call“ zelebriert, gefolgt von den flotten Stücken „Honeysuckle Rose“ und „Perdido“.

Das sicherlich jüngste Stück des Achim Bohlender Swingtetts war “Eine Schwarzwaldfahrt“, die bekannte Komposition des Pianisten Horst Jankowski, die allerdings rhythmisch etwas verfremdet wurde durch südamerikanische Elemente. Die Gruppe beschloss den kurzweiligen Abend mit der Up-Tempo-Nummer „The World is waiting for the Sunrise“, in dem noch einmal alle Register gezogen wurden, gefolgt von der ruhigen Zugabe „Goodbye“.

Bilder vom Konzert
 
3. Martin Schnabels Hot Club Quartett
Martin Schnabels Hot Club Quartett hat sich einer erfrischenden Mischung aus traditionellem, feurigem Gypsi-Jazz und dem Swing der 1930er und 40er Jahre verschrieben. Mitreißende Tempi, quirlige Improvisationen und gefühlvolle Balladen lassen den typischen Geist dieser Musik aufleben.

In Martin Schnabels Hot Club Quartett haben sich vier großartige Virtuosen gefunden, die nicht nur allen schwierigen Anforderungen dieser Musik standhalten, sondern sie obendrein durch moderne Interpretationen bereichern.Martin Schnabel treibt seine Geige zu einem akrobatischen Drahtseilakt, der beim Publikum absolute Schwindelfreiheit voraussetzt. Eine pulsierende, bestens eingespielte Rhythmusgruppe mit Werner Acker und Frank Wekenmann an den Gitarren und Hansi Schuller am Kontrabass, weiß, wann das Tempo zu forcieren ist, um die Atmosphäre zum Kochen zu bringen.Jeder der Vier ist, für sich, eine Entdeckung, zu viert sind sie ein himmlischer Genuss (Ursel Quast, Schorndorfer Nachrichten).

Kartenreservierung und weitere Informationen zum Konzert
 
4. Was hat das Musizieren in einer Jazz-Combo mit Teamarbeit zu tun?
In einem Interview mit den Online-Portal t3n.de erklärt Personal- und Business-Coach Christine Paulus wie Teamarbeit gelingt und Konflikte gelöst werden können. Auf die Frage "Und wenn ein Teamleiter die Anforderungen (Anm.: gemeint sind die Führungsqualitäten) nicht erfüllt?" antwortet Christine Paulus:

Im Wandel der Arbeitswelt liegt eine große Chance für die Leitung von Teams. Zwar wird die Rolle des Teamleiters bleiben. Doch meiner Beobachtung nach wird diese Rolle vermehrt von wechselnden Personen im Team übernommen oder sogar auf mehrere Personen aufgeteilt. Teamarbeit wird mehr und mehr wie das Musizieren in einer Jazz-Combo: Die Zuständigkeiten sind klar, doch der Hut der Verantwortung wandert, je nach aktueller Anforderung und Kontext.


Das ganze Interview lesen hier...
 
5. Die Konzerte von Juli bis Dezember 2016

Das aktuelle Konzertprogramm in der Übersicht
 


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